Gemeinsam für die
deutsche Brotkultur.

nutella
& Deutsches Brotinstitut

feiern Deutschlands Brotvielfalt

Brotsommelier Axel SchmittBrotsommelier Michael Kress

© Sven Sasse-Rösch

Lerne Axel
kennen

Lerne Michael
kennen

Top-Tipps

von den Meistern

Michael

Tipp:

Schon tausendmal gehört, aber in diesem Fall stimmt es einfach: Übung macht den Meister. Je öfter man einen Teig in den Händen hat und Brot backt, desto besser werden die Ergebnisse.
Halte deshalb deine Backversuche fest und mache dir Notizen. Aus Fehlern lernt man und entwickelt sich von Mal zu Mal weiter.

Tipp von Michael

Axel

Tipp 1:

Backen ist Präzisionsarbeit, anders als beim Kochen kommt es auf jedes Gramm an. Deshalb: Mehl und Flüssigkeiten immer mit einer echten Waage exakt abwiegen.

Tipp 2:

Ein erprobtes Rezept und präzise Mengen sind der beste Garant für gutes Gelingen. Angaben wie „eine Tasse“, „ein Löffel“ oder „eine Handvoll“ gehören beim Backen besser nicht ins Rezept.

Tipp von Axel

Deutschlands
Brotvielfalt

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Gründe, deutsches Brot zu lieben

Warum ist Brot in Deutschland etwas Besonderes?

Seit 2014 zählt die Deutsche Brotkultur zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe. Eine Auszeichnung, die ihre außergewöhnliche Vielfalt würdigt: Über 3.200 Brotspezialitäten machen Deutschland weltweit einzigartig.

Lieblingsbrote

der Deutschen

Mischbrot

Mischbrot

Durch die Kombination von Weizen- und Roggenmehl entstehen aromatische Brote mit einer ausgewogenen Krume, kräftiger Kruste und einem charaktervollen Geschmack. Ob mild und saftig oder herzhaft und rustikal. Mischbrote sind vielseitige Klassiker, die perfekt zu süßen und herzhaften Belägen passen.

Brot des Jahres

Jedes Jahr stellt der Wissenschaftliche Beirat des Deutschen Brotinstituts eine besondere Brotsorte ins Rampenlicht. Ausgewählt wird ein Brot, das für die Vielfalt, Tradition und Qualität der deutschen Brotkultur steht. 2026 ist das Roggenbrot das Brot des Jahres. Ein echter Klassiker mit kräftigem Aroma, großer regionaler Vielfalt und langer Tradition. Damit rückt das Roggenbrot ein Jahr lang ganz besonders in den Fokus und lädt dazu ein, die Vielfalt dieses besonderen Brotes neu zu entdecken.

Warum gibt es
so viele unterschiedliche

Brotsorten?

Die Brotvielfalt entstand über Jahrhunderte durch regionale Traditionen, unterschiedliche Getreidesorten, lokale Backverfahren und die Kreativität der Bäcker. Jede Region hat eigene Spezialitäten entwickelt.

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Jedes Brot ist einzigartig

Selbst wenn zwei Bäcker nach demselben Rezept arbeiten und den gleichen Sauerteig einsetzen, können ihre Brote ganz unterschiedlich schmecken. Der Grund liegt unter anderem in den natürlichen Mikroorganismen, die in jeder Backstube vorkommen und mit dem Sauerteig in Kontakt kommen. Sie beeinflussen die Gärung und damit Aroma, Geschmack und Charakter des Brotes. So wird Brot nicht nur durch Rezept und Handwerk geprägt, sondern auch durch seine ganz eigene Umgebung und genau das macht es so faszinierend.

Weltweit ausgebildete Brotsommeliers

Was sind

Brotsommeliers?

Brotsommeliers, die Botschafterinnen und Botschafter der Brotkultur. Bäckermeister wie Michael und Axel beschäftigen sich in der anspruchsvollen Weiterbildung intensiv mit Brot, seinen Aromen, seiner Herstellung und seiner kulturellen Bedeutung. Sie schärfen ihre sensorischen Fähigkeiten, entdecken die Vielfalt des Brotes und geben ihr Wissen an andere weiter. Der Titel ist dabei kein Zeichen dafür, dass jemand ein „besserer“ Bäcker ist er steht vielmehr für eine besondere zusätzliche Spezialisierung und die Leidenschaft, Brot mit all seinen Facetten erlebbar zu machen.

Das Thema Brot gewinnt an Bedeutung, sowohl bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern als auch in den Medien. Hierzu braucht es Brotexpertinnen und -experten, die bestens in der Lage sind, ihr umfangreiches Wissen gegenüber Kundinnen, Kunden und Medien darzustellen.
Bedingung dafür sind umfassende sensorische Fertigkeiten, ebenso wie tiefe Kenntnisse über die nationale wie internationale Brotkultur sowie die verschiedensten Brotspezialitäten und ihre Verwendung, bis hin zum „Food-Pairing“ bzw. „Bread-Pairing“.

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Was bedeutet

Bread-Pairing?

Bread-Pairing beschreibt die Kunst, Brot passend mit Speisen oder Getränken zu kombinieren. Ähnlich wie beim Wein können verschiedenen Brotsorten bestimmte Geschmacksrichtungen besonders gut ergänzen.

Was macht das

Deutsche Brotinstitut ?

Seit Generationen gehört Brot zum Alltag in Deutschland. Doch wer dokumentiert die enorme Vielfalt, prüft die Qualität und sammelt Wissen rund um eines der wichtigsten Lebensmittel? Das Deutsche Brotinstitut setzt sich dafür ein, die Deutsche Brotkultur zu erhalten, neue Erkenntnisse rund um Brot zugänglich zu machen und Menschen für die Vielfalt des Brotes zu begeistern.

1

Brot
erforschen

Das Institut wertet wissenschaftliche Erkenntnisse rund um Brot, Ernährung und Verbraucherwissen aus und macht diese verständlich zugänglich.

2

Vielfalt dokumentieren

Von regionalen Spezialitäten bis zu modernen Brotkreationen: Das Deutsche Brotregister dokumentiert die einzigartige Vielfalt deutscher Brote.

3

Qualität
sichern

Handwerksbäckereien können ihre Brote regelmäßig prüfen lassen. So werden Qualität und handwerkliche Tradition gefördert.

4

WISSEN
TEILEN

Das Institut räumt mit Brotmythen auf und stellt interessante Fakten für Verbraucherinnen, Verbraucher und Medien bereit.

Du willst einen Eindruck von der Arbeit des Brotinstituts bekommen?

Dann schau doch mal hier